verbunden sein – gesund bleiben

Wege zu psychischer Gesundheit

1. bis 3. Juni 2018

Das Symposium kann mangels Anmeldungen nicht realisiert werden.

Wir bedauern es sehr.

Die Veranstaltung inspiriert mit kreativen und wissensbasierten Inputs.

Indem wir über die jeweiligen professionellen Tellerränder blicken, lässt sich Gemeinsames zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Einzelnen und Gruppen erkennen.

Das Symposium macht die Notwendigkeit zum Thema, der Seele Ausdruck zu verleihen. Welche eigenen Ressourcen stehen mir zur Verfügung, um mich auszudrücken? Wie kann ich mich selbst und andere zum Handeln befähigen?

Die Idee des Symposiums ist es, verschiedene Berufsgruppen miteinander zu vernetzen und die Vertreterinnen und Vertreter zu befähigen, sich kreativ für den Erhalt oder die Förderung der psychischen Gesundheit von Einzelnen oder Gruppen einzusetzen.

Veranstaltungsort: Lenzburg, Kosthaus und Gleis 1, Niederlenzer Kirchweg 5 (Fünf Gehminuten vom Bahnhof Lenzburg) Flyer Symposium

Freitag, 1. Juni Direktlink zu Symposium

Abend

Konzert: Ugandan Dancers Band

Lenzburg: Gleis 1 / Raum FRANK WEDEKIND

 

Samstag, 2. Juni Direktlink zu Symposium

Vormittag: Workshops
Imagination – Bewegung – Stimme
Jurij A. Vasiljev

Was ist Musik?
Tomaš Ondrůšek

Healthy Body Image
Für mehr Respekt sich selbst und andern gegenüber
Brigitte Rychen

Nachmittag: Keynotes
Theater – Ausdruck der Seele
Prof. Dr. Jurij A. Vasiljev

Psychische Gesundheit Einzelner in der Gruppe
Prof. Dr. Philipp Hammelstein

Was ist Musik?
Prof. Tomaš Ondrůšek

Der Mensch ist mehr als die Summe von Gedanken – Gefühlen – Verhalten
Sara Michalik Imfeld lic. phil.

Sonntag, 3. Juni Direktlink zu Symposium

Vormittag: Workshops
Es gibt einen Boden unter den Füssen
Mathias Schiesser

Ein „b“ ist kein „w“
Caroline Scholz Ott

Innere und äussere Bühnen
Sara Michalik Imfeld

Nachmittag: Workshops

Kreativität des Sprechens: Virtuosität und Grazie
Jurij A. Vasiljev

Tanz: eine andere Sprache der Kommunikation
Joseline Amutuhaire

Gefühle finden ihren Ausdruck im Werk
Christina Steybe                            

Wer sind wir

Symposium 2018
Josefine Krumm

Josefine Krumm

Organisation und Realisierung dieses Symposiums.
Theaterschaffende, Lehrerin HF Gesundheit & Soziales, Kunsttherapeutin (ED) Fachrichtung Drama und Sprache und Playback Theater Leiterin (CPT).
Meine methodischen Schwerpunkte sind Theaterarbeit, Dramatherapie, Gesundheitsförderung und Prävention.
Thematisch beschäftige ich mich mit Gesundheit (körperliche, psychische, soziale), betrieblicher Gesundheitsförderung, Zugehörigkeit/Integration und Abschiedskultur.
Meine Wirkungsfelder sind Bildungseinrichtungen, Betreuungseinrichtungen, Gemeinwesen, Freizeit, Betriebe mit unterschiedlichen Zielgruppen. Insbesondere interessiere ich mich für eingebildete Gesunde
Website: krumm.ch

Jurij Vasiljev

Jurij A. Vasiljev

Unterrichtet seit 40 Jahren Schauspiel und Bühnensprechen an der staatl. Theaterakademie in St. Petersburg. Er ist Autor von mehreren Büchern über Schauspielmethodik, Stimme und Sprechen, leitet Meisterklassen und Seminare an Theatern und Hochschulen in vielen Ländern Europas, Russland, China und Korea. Als Regisseur inszenierte er über 50 Stücke.
Website: www. jurijvasiljev.com

Sara Michalik-Imfeld

Sara Michalik-Imfeld

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin mit eigener Praxis in Aarau. Sie ist Dozentin an verschiedenen Institutionen und Fachhochschulen, Lehrperson Sekundarstufe II und Fachrichterin im Nebenamt. Sie vertritt den Verband der Aargauer Psychologinnen und Psychologen (VAP). Zusammen mit ihrem Mann führt sie einen erfolgreichen Eltern-Blog und ist Autorin diverser Fachbücher.
Website: www.praxis-michalik.ch

Philipp Hammelstein

Prof. Dr. Dipl.-Psych. Philipp Hammelstein

Mitglied der Geschäftsleitung Psychiatrische Dienste Aargau (PDAG)
Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Tomas Odrusek

Tomáš Ondrůšek

Professor für Perkussion und Musik der Welt an der Musikfakultät der Universität Osijek/Kroatien. Bereiste als Perkussionssolist viele internationale Festivals in ganz Europa, Russland und Mittelasien. Vielseitiger Künstler, der sich auch mit der Neuentwicklung und dem Bau von Musikinstrumenten und Klangobjekten beschäftigt. Neugier und Faszination für fremde Kulturen mündeten in Forschung und viele Reisen nach Afrika und Asien zum Studium von Musik anderer Kulturen. Seit 2001 war Tomáš Ondrůšek Professor für Perkussion an der Akademie der Künste in Prag, seit 2013 wechselte er an die Universität in Osijek. Als Gastdozent lehrte er an verschiedenen Musikhochschulen in Europa und Asien. Zuletzt an der Universität Regensburg (2015/16) und der Akademie der Künste  (ISI) Denpasar (2016/17).

Mathias Schiesser

Mathias Schiesser

Perkussionist, Trommel- und TaKeTiNa-Lehrer, DrumCircle Facilitator und Musiktherapeut.
Als Dozent ist er an verschiedenen Institutionen und Fachhochschulen, als Musiktherapeut in einem Schulheim,
sowie als selbständiger Rhythmuslehrer tätig.
Derzeit bildet er sich in Konflikt- und Prozessarbeit am Institut für Prozessarbeit Zürich weiter.
Website:    www.rhythmusik.ch

Jurij Vasiljev

Caroline Scholz Ott

Sprecherzieherin, wandelt geschriebene Sprache in hörbar-handelnde Sprache um und widmet sich dem Spannungsfeld der Kommunikation. Sie geht dabei den Fragen nach: Wann wird Sprache Handlung? Und wie hängt die Sprechhandlung mit der Körperhandlung zusammen? Die Grundlagen des Trainings für Stimmenergie und Kommunikation lernte sie in ihrer Ausbildung von 1992 bis 1993 bei Jurij A. Vasiljev in St. Petersburg kennen. www.theaterlandschafft.de

Christina Steybe

Christina Steybe

M.A., Kunsttherapeutin, eidgenössich diplomiert, Fachrichtung intermedial, Dozentin, Erwachsenenbildnerin und ist als Künstlerin (Landart, Improvisationstheater, Musik) tätig. Im Einzelsetting wie auch in kleinen und grossen Gruppen ermöglicht sie die Erforschung persönlicher Widerstandsfähigkeiten mit und durch Kunst.
Website: christina-steybe.ch

 

Christina Steybe

Brigitte Rychen

Fachstellenleiterin PEP
Projektleiterin Bodytalk PEP und Healthy Body Image
MAS in Prevention & Health Promotion
Lehrperson, Erwachsenenbildnerin

www.pepinfo.ch

 

Joseline Amutuhaire

Joseline Amutuhaire

1983 geboren in Uganda, 10jährig verlor sie ihre Eltern.
Studium der Ethik und Entwicklungsarbeit
2008 Gründung von Orutindo e.V.,  der u.a. Bildung für Waisenkinder in Uganda fördert.
Website: www.orutindo.eu
www.ugandandancersband.jimdo.com

 

 

Program Freitagabend

1. Juni

 

20:00 Uhr

Ugandan Dancers Band

Ugandan Dancers Band  ist eine Percussion-Dance-Band, bestehend  aus 2 Musikern und 2 Tänzerinnen, welche sich der wertvollen und selten gehörten Musik aus Zentral- und Ostafrika widmet. Pulsierende Musik und die wilden Tänze von Joseline Amutuhaire und Immerculate Katushabe führen uns tief in das Herz Afrikas: das geheimnisvolle Uganda. Joseline Amutuhaire und ihre Band schaffen es den Zuschauer in Trance zu bringen! Aber auch lyrische Lieder und rein percussive Stücke, gespielt mit hoher Virtuosität, gehören zum Programm. Wieso sich Sorgen machen über zu wenig Tanzerfahrung, seine Körperformen, die Ungewissheit mit wem ich tanzen soll…
Überraschen Sie sich!

Ugandan Dancers Band www.ugandandancersband.jimdo.com

Programm Samstag

2. Juni

 

09:30 Uhr

Ankommen: Café, Tee, Croissant, Obst im Restaurant Phönix

10:00 Uhr

Begrüssung und Ausblick

10:10 Uhr

Vormittags Workshops zur Auswahl

Direktlink zu Symposium Workshop 1

Jurij A. Vasiljev
Yurij Vasiljev

Imagination – Bewegung – Stimme
Das Besondere in diesem Sprachtraining – bei dem zwar auch die Stimme, die Phonetik und die Diktion geübt werden, zeigt sich darin, dass Körperbewegungen und Gesten voll ins Training integriert sind. Auf alle Impulse von aussen reagiert primär der Körper mit kunstvollen Bewegungen. Diese Bewegungen lösen erst die Stimme im Menschen aus.

Übersetzung (Workshop) vom Russischen ins Deutsche: Caroline Scholz Ott

Direktlink zu Symposium Workshop 2

Tomáš Ondrůšek
Tomas Ondrusek

Was ist Musik?
Aktion und Interaktion: musikalische Improvisation als Kommunikationsmittel

Im Workshop haben Sie die Möglichkeit Neues zu entdecken und vor allen neue musikalische Denkweisen zu erproben und zu erfahren. Die Frage, ob musizieren eine intellektuelle Leistung ist – bzw. die Frage ob Musikalität eine Form von Intelligenz ist oder eine davon unabhängige Begabung scheint die Wissenschaftler immer noch zu beschäftigen. Klar ist jedoch, dass bei dem Prozess des Musizierens beide Hemisphären in einer besonderen Art interagieren müssen. Dies gilt umso mehr für das spontane kreieren, die Improvisation. Ausgangspunkt sind Perkussionsinstrumente. Wir werden lernen und erfahren wie individuelle Sicht mit sozialem Umfeld in „Einklang“ gebracht wird. Interdependenz ist hierbei das Schlüsselwort  Gleichzeitigt zeigt das Instrument was es kann und welche Klänge darin versteckt sein können. Mit Gewissheit erschliessen sich für jede teilnehmende Person neue Möglichkeiten und Erkenntnisse.

Direktlink zu Symposium Workshop 3

Brigitte Rychen

Healthy Body Image
Für mehr Respekt sich selbst und andern gegenüber

Medien, Modewelt, Industrie vermitteln häufig Idealbilder zu Aussehen und Körper, welche der Realität nicht entsprechen. Noch nie war der Druck auf Menschen „körperlich perfekt“ zu sein, so gross wie heute. Davon sind oft bereits Kinder im Kindergarten und der Primarschulstufe, viele Jugendliche und Erwachsene betroffen. Sie setzen einen grossen Teil ihrer Energie dafür ein, dem heutigen, oft unerreichbaren (Schönheits-) Ideal zu entsprechen. Dies führt in hohem Masse dazu, dass diese Menschen ihren Körper nicht mehr richtig wahrnehmen können und ihr Selbstwertgefühl untergraben wird.

12:50 Uhr

Mittagspause

14:00 Uhr

Keynotes für alle Teilnehmer

Direktlink zu Symposium Keynote 1

Prof. Dr. Jurij A. Vasiljev
Yurij Vasiljev

Theater – Ausdruck der Seele
Das Theater ist ein grossartiger Raum, gewissermassen der Kosmos der Kultur. Es gibt im Theater keinen Rahmen, keine Schwellen, keine Grenzen. Das Theater ist einzigartig und unerschöpflich. Wie der Kosmos folgt das Theater seinen eigenen Regeln. Die wichtigste Regel erschliesst sich aus dem echten Leben des Menschen. Im Theater kann jenseits seines Seins nichts entstehen. Der Mensch ist Geist, Seele gepaart mit physischer Energie. Das Theater ist ohne Seele nicht denkbar!

Direktlink zu Symposium Keynote 2

Prof. Dr. Dipl.-Psych. Philipp Hammelstein
Philipp Hammelstein

Psychische Gesundheit Einzelner in der Gruppe
Text folgt in Kürze

Direktlink zu Symposium Keynote 3

Prof. Tomáš Ondrůšek
Tomas Ondrusek

Was ist Musik?

Sind wir Gefangene unserer jeweiligen Bilder? Jeder Mensch ist natürlicherweise limitiert in seiner Wahrnehmung. Paradoxerweise v.a. durch die Zugehörigkeit zu seinem Kulturkreis. Daher hat die Prämisse von dem bekannten Musikwissenschaftler und Ethnologen G. Kubik nach wie vor Geltung: Wir verstehen  nur das, was wir bereits kennen…

Die Frage der Bildung – hier der „musikalischen  Bildung“ – ist somit v.a. eine Frage der kulturübergreifenden Erfahrung: Interkulturalität also als Urquelle der „Bildung“? Begeben wir uns unter dem Motto Die Neugier ist das wichtigste! zusammen auf eine spannende Reise durch Kulturen und deren Musiken – Verständnis  und Missverständnis.

Direktlink zu Symposium Keynote 4

Sara Michalik lic phil
Sara Michalik

Der Mensch ist die Summe von Gedanken – Gefühlen – Verhalten und mehr
Vorgestellt wird ein einfaches psychologisches Modell, das die Bedeutung unserer Gedanken und insbesondere die Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten aufzeigt. Deutlich wird, welche Wirkung insbesondere negative Gedanken haben, wie wichtig es ist diese zu entlarven und wo angesetzt werden kann um unliebsame oder gar dysfunktionale Muster zu durchbrechen. Damit können wir nicht nur mehr Verständnis für uns selbst entwickeln, wir lernen auch ganz konkrete Ansätze kennen, wie wir unsere persönliche Gesundheit und die Gesundheit unserer Klientel stärken können.

16:45 Uhr

Ende

Programm Sonntag

3. Juni

 

09:30 Uhr

Ankommen: Café, Tee, Croissant, Obst im Restaurant Phönix

 

10:00 Uhr

Vormittags Workshops zur Auswahl

 

Direktlink zu Symposium Workshop 1

Mathias Schiesser
Mathias Schiesser

Es gibt einen Boden unter den Füssen
Der TaKeTiNa-Workshop lässt durch Rhythmuserfahrung die Wahrnehmung eines tragenden Bodens zu. Mit Schritten, Klatschen und Stimme wird die Gleichzeitigkeit verschiedener Ebenen erlebbar. Im Wechsel zwischen Ordnung und Chaos wachsen Gelassenheit und Vertrauen inmitten von Bewegung. Diese Rhythmusarbeit lädt dazu ein, sich mit Urvertrauen und Geborgenheit wieder zu verbinden, inmitten von mannigfaltigen Herausforderungen und Komplexität.

Direktlink zu Symposium Workshop 2

Caroline Scholz Ott  

Ein „b“ ist kein „w“
SPRECHEN IST HANDLUNG. Die artikulatorische Unterscheidung der Laute körperlich zu begreifen hilft uns die eigene sprecherische Handlung als lustvolle, verständliche, freie und im Gegenüber etwas Konkretes auslösende Handlung zu erleben. Das Wort nimmt Raum ein. Kommunikation entsteht.

Direktlink zu Symposium Workshop 3

Sara Michalik-Imfeld
Sara Michalik

Innere und äussere Bühnen

Wenn Persönlichkeitsanteile, Konflikte und innere Zustände durch Symbole externalisiert und auf eine äussere Bühne gebracht werden, ermöglicht dies einen kreativen Zugang zu verborgenen Welten.

Durch die Teilearbeit mit Tierfiguren erfahren Kinder wie Erwachsene eine Verbindung mit eigenen inneren Dynamiken und kommen in Kontakt mit Innenwelten anderer Familienmitglieder. Symptome wie Aggression, Zwänge, depressive Anteile oder Eifersucht werden beobachtbar gemacht und in Beziehung gesetzt zu anderen Persönlichkeitsanteilen und zu anderen relevanten Personen. Diese Technik der psychodramatischen Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen in Form von Tierfiguren ermöglicht neue Zugänge und unerwartete Lösungsansätze. Klientinnen und Klienten verstehen ihre unerwünschten Anteile besser, erkennen Symptome als Wegweiser und können daher ihre Ressourcen besser aktivieren.

Neben theoretischen Hintergrundwissen und dem Vorstellen von Fallbeispielen wird die Arbeit mit Tiersymbolen nach dem psychodramatischen Ansatz von Alfons Aichinger vorgestellt.

12:30 Uhr

Mittagspause

14:00 Uhr

Nachmittags Workshops zur Auswahl

Direktlink zu Symposium Workshop 1

Jurij A. Vasiljev
Yurij Vasiljev   

Kreativität des Sprechens: Virtuosität und Grazie

Um das kunstvolle Sprechen im Menschen zu animieren, sollte eine kreative Atmosphäre geschaffen werden. Sprache und Stimme sind keine technischen Mittel, keine gespielte Schönheiten. Die Stimme eines Menschen ist der Ausdruck seiner Seele und seines Schicksals. Bei den Interpretationen von Texten ist es wichtig, dass die interpretierende Person die nötige Innerlichkeit erschaffen kann, um den Inhalt des Textes mit ihrem Ideenreichtum umzusetzen und um mit geringen Anstrengungen die besten Ergebnisse zu erreichen – das ist Virtuosität gepaart mit Grazie! So verhilft Theater auch zu einem gesunden Innenleben, frei von Ängsten, vor allem frei von Ängsten vor den anderen. Unser kreatives Training trägt dazu bei.

Direktlink zu Symposium Workshop 2

Joseline Amutuhaire
   

Tanz: eine andere Sprache der Kommunikation

Ich tanze, weil ich diese Sprache liebe. Lassen Sie uns durch den Ugandischen Kiga Tanz (Kiga- Stamm, Südwest-Uganda) rollen um die Gifte aus unseren Körpern zu schwitzen; lassen Sie uns den Ankole Tanz aus West-Uganda tanzen, um die Sprache der Ankole Kuh zu imitieren und zu lernen; lassen Sie uns den Lukerne (Topf-) Tanz aus Nord-Uganda ausprobieren, der uns hilft, verschiedene Verantwortungen im Leben zu balancieren, aber auch, unsere Wirbelsäule gerade und gesund zu halten. Im Tanz lernen wir, unsere Körper zu balancieren, unsere Erinnerung zu stärken und auch unser Hören zu verbessern. Ich führe Sie gerne in das Geheimnis ein, trotz der Herausforderungen des Lebens glücklich zu sein und zu bleiben, das wir nur durch eine der besten Methoden erreichen können: Tanzen!

 

Direktlink zu Symposium Workshop 3

Christina Steybe
Christina Steybe   

Gefühle über ein Werk ausdrücken
Was schlummert im Menschen, in seinem Werk? In diesem Workshop geht es darum, mit möglichst allen Sinnen sich selbst zu erforschen und zu überraschen. Der Entdeckung eine Form geben, sich ausdrücken, gestalten, sich diesem Werk widmen und die Rückwirkung geniessen und sich entfalten lassen. So öffnen sich neue Sichtweisen und Perspektiven.

16:30 Uhr

farewell um gesund zu bleiben

16:45 Uhr

Ende

Anmeldung

Symposium 2018

 

Die Durchführung wird leider mangels Anmeldungen nicht realisiert.

 

Kontakt

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Josefine Krumm

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Gsund und zwäg im Aargau
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Verband Aargauer Psychologinnen
und Psychologen
www.vap-psychologie.ch
Praxis Sara Michalik-Imfeld

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OdA Artecura
www.artecura.ch

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Fachstelle PEP
Prävention, Essstörungen, Praxisnah
www.pepinfo.ch/de/Fachstelle-PEP

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Kosthaus Lenzburg
www.kosthaus-lenzburg.ch

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Verein Phönix
www.verein-phoenix.ch